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Online erfolgreich als Freelancer

Heutzutage arbeiten viele Freiberufler online. Beim gegenwärtigen Stand der Technik ist es überhaupt kein Problem, da man fast überall eine Internetverbindung hat. Es gibt nur verschiedene Weisen, neue Aufträge zu finden. Zu den in letzter Zeit wohl erfolgreichsten Methoden gehören die sogenannten Projektplattformen, wie das Berliner Start-up twago.
Die Registrierung ist dort kostenlos, zumindest mit einen Standard-Account. Wenn man später von dem Angebot der Projektpattform überzeugt ist, kann man die Mitgliedschaft erweitern lassen, indem man einen Premium- bzw. VIP-Account bucht. Aber mit der kostenlosen Standardmitgliedschaft lassen sich auch viele Funktionen testen.

Zuerst sollte man das eigene Profil anlegen. Die angegebenen Skills entsprechen Kategorien, in denen man Projektangebote bekommt, deswegen ist es wichtig, dass sie auch der Wahrheit entsprechen. Nachdem das Profil erstellt wurde, bekommt man in kurzer Zeit die ersten Projekte, auf die man sich bewerben kann. Das ist ziemlich praktisch, weil die Freelancer früher selbst neue Aufträge finden mussten und die Projektplattformen vereinfachen deutlich dieses Verfahren. Damit spart man viel Zeit, die zum Beispiel in Projektrealisierung investiert werden kann. Es ist auch eine sehr gute Lösung für Auftraggeber.
Wenn man zum Beispiel ein neues Projekt hat und einen guten Programmierer finden möchte, der sollte das Angebot der Projektplattformen nutzen, weil sie einen Zugriff auf Experten mit überprüften Qualifikationen bieten. Hier wird auch die Zeit des Kunden gespart, weil er die Profildatenbank nicht selbst durchsuchen muss, sondern sich einige Schritte ersparen kann, indem er fertige Bewerbungen für sein Projekt bekommt.

Zu den Online-Aktivitäten gehören unter anderem auch die eigene Webseite und im Idealfall auch Social-Media-Engagement. Die meisten Freelancer verfügen über eine Homepage, die eine Art Bewerbung oder Curriculum Vitae darstellt. Man postet dort meistens die bisherigen Referenzen bzw. Projekte, an denen man gearbeitet hat. Potentielle Auftraggeber können sich das Profil des Freelancers anschauen und ihn eventuell bezüglich neuen Aufträgen kontaktieren.
Viele unterschätzen die Wichtigkeit der Aktivitäten in sozialen Netzwerken. Eine eigene Facebook- oder Google+ Seite kann einem eigentlich nur Gutes bringen. Je bekannter und einfacher zu finden der eigene Name ist, desto mehr Aufträge kann man vorgeschlagen bekommen. Es lohnt sich auch über einen Twitter-Account zu verfügen und den wichtigsten Leuten aus der eigenen Branche zu folgen, um immer auf dem Laufenden zu bleiben. Außerdem kann sich durch den einen oder anderen Tweet eine interessante Kooperation entwickeln.

Es gibt auch viele thematische Foren, auf denen Experten aus der Branche aktiv sind. Dadurch ergeben sich weitere Möglichkeiten, sich an Diskussionen zu verschiedenen Themen zu beteiligen und vielleicht interessante Kontakte zu knüpfen.

Das Netz bietet zahlreiche Möglichkeiten. Man kann natürlich nicht überall aktiv sein, deswegen sollte man auch priorisieren und einige Profile mehr ausbauen und die anderen nur unregelmäßig pflegen. Das ist zur Zeit so mit Google+ – viele sind der Meinung, dass das jüngste Kind aus der Google-Familie noch nicht so wichtig ist. Es sieht wahrscheinlich so aus, dass viele Nutzer dort inaktiv sind, aber sie aktualisieren ihre Profile ab und zu, weil die meisten vermuten, dass Google mit seinem Social-Media-Dienst noch nicht das letzte Wort gesprochen hat.

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